Überdachte Terrassen - Schutz vor Regen und direkter Sonneneinstrahlung
Pflegeleicht und rostfrei ist eine Terrassenüberdachung aus Aluminium. Diese Überdachungen haben meist Fütterungen aus Glas oder Plexiglas und lassen daher noch viel Licht auf die Terrasse. Auch der Baustoff Holz eignet sich sehr gut für solche Bauvorhaben. Er ist natürlich und beliebt – bedarf aber einer regelmäßigen Pflege. Eine weitere Möglichkeit einer dauerhaften und stabilen Terrassenüberdachung ist das Eindecken des Grundgerüstes aus Holz mit Schindeln.
Markisen gelten als Flexible Terrassenüberdachungen. Sie werden an der Hauswand befestigt und lassen sich je nach Bedarf aus- und einkurbeln.
Eine weitere einfache und meist preisgünstige Variante ist das Sonnensegel. Die Stoffe bieten eine unendliche Fülle an Farben und Mustern. Es gibt Sie aus ganz verschiedenen Materialien, von der Naturfaser bis hin zum Hightech Material. Außerdem sind Sonnensegel recht leicht zu befestigen und zu entfernen.
Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gerne!
Zeit für den Garten
Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling lassen das Herz des Gartenfreundes höher schlagen. Ja, es gibt wieder viel zu tun: Dazu gehören die klassischen Arbeiten wie Bäume verschneiden, Gemüsegarten bepflanzen, Kübelpflanzen aus dem Winterquartier holen und vieles weitere. Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihren Garten komplett als Feng-Shui-Garten umzugestalten?
Ein attraktiver Platz für Ihr Auto
Ein Carport bietet Schutz für Ihr Auto oder Ihren Wohnwagen. Einzel- oder Doppelcarports ermöglichen in Verbindung mit einem Geräteraum viel Stauraum. Zudem schützen optionale Seitenwand-Bausätze vor Wind und Regen. Des Weiteren haben Sie schnellen Zugang zu Ihrem Auto. Schnell rein, schnell raus!
Sehen, berühren und sich freuen
Die Arbeitsplatte ist nicht nur das tragende, sondern auch das alles miteinander verbindende Element. Darüber hinaus beschert sie visuelles und haptisches Vergnügen und bringt eine sehr persönliche Note in die Küche.
Holen Sie sich Wärme und Gemütlichkeit ins Haus!
Der Winter ist da – die perfekte Zeit für einen Kaminofen.
Wenn es draußen kalt und regnerisch ist, macht man es sich gerne im warmen Wohnzimmer gemütlich. Beim romantischen Knistern des Feuers können Sie sich entspannen, ein Buch lesen oder eine warme Tasse Tee genießen. Die angenehme Wärme des Kaminofens verteilt sich im ganzen Raum. Das sorgt nicht nur für heimeliges Wohlbefinden, sondern spart nebenbei auch eine Menge Energiekosten.
Neue Fenstergeneration verdrängt alte Energieschleudern
Vorbei sind die Zeiten, in denen teure Heizenergie durch alte, undichte Fenster nach draußen verpuffte. Neue Fenstergenerationen verdrängen diese Energieschleudern Stück für Stück. „Fenster haben sich in den letzten Jahren von echten Wärme-Lecks zu vielseitig einsetzbaren Multitalenten entwickelt, die – richtig eingesetzt – sogar Energie gewinnen“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.
Ein Stück Geborgenheit ...
Schön ruhig hier ... Mit schallgeschützten Fenstern können Sie den Lärmpegel von draußen enorm eindämmen.
Ziegel wirken als "natürliche Klimaanlage": Hitzefrei im Ziegelhaus
Unangenehmer Hitzestau in den Wohnräumen ist für die Bewohner massiver Ziegelhäuser selbst im Hochsommer kein Thema: Die hohen Wärmespeichermassen des Naturbaustoffs beugen einer Überhitzung der Innenräume erfolgreich vor.
Neuheiten 2011: Flachdach
Mehr Sicherheit unter dem Flachdach
VELUX Rauch- und Wärmeabzugsfenster bieten zuverlässigen Einsatz im Notfall und komfortable Lüftung im Alltag – ab Frühjahr 2011 auch für flache und flach geneigte Dächer.
Zudem stellt VELUX die neue Generation des Flachdach-Fensters vor. Ab Februar bieten diese einen verbesserten Schutz gegen Einruch und einen größeren Öffnungswinkel.
Prüfen und sparen
Unsanierte Gebäude benötigen rund dreimal so viel Energie wie ein vergleichbarer Neubau. Prüfen Sie Sanierungsmöglichkeiten für Ihr Haus.
Altersgerechtes Umbauen
Wenn der Rollator nicht durch die Tür passt, wird es höchste Zeit, umzubauen. Die KfW beteiligt sich mit bis zu 2.500 Euro an den Kosten.
Energiespartipp: Dachgeschossdecken sind häufig Energieschleudern
Bei den meisten Gebäuden, die vor Ende der 1970er Jahre gebaut wurden, ist die oberste Geschossdecke schlecht gedämmt. Dadurch geht viel Heizenergie verloren. Damit die Wärme im Haus nicht auf Nimmerwiedersehen aus dem Dach entweicht, sollten Wohneigentümer vorbeugen. Gerade in diesem Bereich läßt sich der Wärmeschutz besonders einfach erhöhen und der finanzielle Aufwand amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit durch geringere Heizkosten.
Energetische Gebäudesanierung rechnet sich